Kategorie: Reviews & Empfehlungen

Review: Blade Runner 2049

13. Oktober 2017
Kategorie: Blog, Reviews & Empfehlungen

Es fällt mir schwer in Worte zu fassen, welche Erwartungen ich an Blade Runner 2049 hatte. Natürlich kannte ich den Vorgänger, aber als ich diesen zum ersten Mal sah, war er bereits 20 Jahre alt und der Kontext, sodass mir der Kontext, in welchem er entstand, fehlte. Ebenso wenig habe ich die anscheinend deutlich schlechtere Kinofassung mit Voice-Over und Happy End gesehen, sondern nur den „Final Cut“, welcher der ursprünglichen Vision von Ridley Scott am nächsten kommen soll. Blade Runner war kein Teil der Geek-Kultur meiner Generation, sondern eines der vielen Vorbilder, deren Namen man zwar kennt, mit denen man aber nur wenig verbindet.

Worauf ich mich einlassen konnte, war die Stimmung. Die teilweise sehr überzeichnete Dystopie einer Zukunft, in der Menschen praktisch vollkommen ersetzbar werden. Allumfassende Düsternis, kontrastiert gegen das grelle Neon der allgegenwärtigen Werbung. Der stetig wachsende Einfluss asiatischer Ästhetik und ein brutaler Soundtrack, dessen massiver Einsatz von Synthesizern oftmals mehr Geräusch als Ton war und trotzdem so gut passte. Für den Nachfolger hoffte ich auf mehr von dieser Welt und ließ mich von der Handlung und den Charakteren überraschen. Einzig die drei Kurzfilme, die im Vorfeld veröffentlicht wurden und die Zeit zwischen den beiden Filmen beleuchten, gaben mir ein wenig Kontext für die Dinge, die da kommen würden.

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Empfehlungen IV

5. Februar 2017
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Kurzgeschichtensammlung: Die Grüne Fee
Die Grüne Fee ist ein Produkt aus dem Steampunk-Universum „Eis & Dampf“ von Judith und Christian Vogt. Das Heft ist im Stil eines Wochenhefts aus dem späten 19. Jahrhundert gehalten und alleine wegen der Optik die Anschaffung wert. Fast jede Doppelseite ist hochwertig illustriert und es wurde sogar Werbung für real existierende Geschäfte und Dienstleister im Stil der Epoche gestaltet. Man kauft also definitiv nicht nur die Wörter, sondern auch die Stimmung der Welt, in der die Geschichten spielen. Schaut euch die Bilder und das Video auf der verlinkten Webseite an und überzeugt euch selbst!
Inhaltlich bietet das Heft einen bunten Mix abenteuerlicher Geschichten, die mal als Reisebericht, mal als Zeitungsartikel oder auch durch Tagebucheinträge erzählt werden. Daneben gibt es klassische Kurzgeschichten und sogar eine Geschichte-in-der-Geschichte, was etwas verwirrend aber auch sehr unterhaltsam ist. Die Prosa ist manchmal etwas dick aufgetragen, aber insgesamt sehr stimmig und hindert vor allem die Handlung nicht. Wer auf etwas pulpige Abenteuer steht macht hier nichts falsch.

Polit-„Satire“: Jonathan Pie
Jonathan Pie ist ein Satirist, der britischen Humor und die einzigartige Perspektive der Inselbewohner zu halb satirischen, halb ernst gemeinten Kommentaren vereint. Als Außenstehender gelingen ihm einige Beobachtungen zu Europa, die mir als „Mainlander“ so nicht offensichtlich waren und die brutale Ehrlichkeit bohrt manche Wunde auf, die ich lieber vergessen hätte. Zwischen wüsten und unterhaltsamen Tiraden gibt es immer wieder konstruktive Hinweise zum Umgang mit dem schwierigen politischen Umfeld unserer Zeit. Auch das Format der wöchentlich erscheinenden Videos reicht von faszinierend über unterhaltsam bis bizarr.
Pie arbeitete bis vor einiger Zeit mit RT (ehemals Russia Today) zusammen, laut eigener Aussage, weil er dort maximale künstlerische Freiheit hatte. Diese Zusammenarbeit ist seit Jahreswechsel aufgelöst, er arbeitet nun selbstständig. Inhaltlich hat sich seitdem nach meinem Dafürhalten nichts geändert.

Fernsehserie: Mr. Robot
Ich bin es Leid von dieser Serie hinters Licht geführt zu werden, aber ich will MEHR! Mr. Robot lässt sich schwer kategorisieren, da viele verschiedene Themen darin behandelt werden. Was als Hackerserie anfing (und diese Tätigkeit auch weiterhin realistisch darstellt!), wurde zu einem Sozialdrama, einer Dokumentation über eine Revolution von unten, einer Auseinandersetzung mit Drogen, psychischen Krankheiten, Kapitalismuskritik, Moralischen Dilemmen, einem Crime-Procedural (ja!) und einigem mehr. Alle Figuren haben ihre Berechtigung und selbst die Antagonisten sind vielleicht nicht sympathisch, aber nachvollziehbar.
Falls ihr Interesse an der Serie habt, lest nicht weiter, sondern schaut euch die ersten acht Folgen der ersten Staffel an, bevor ihr euch ein Urteil bildet. Danach werden die bereits behandelten Themen ausgebaut und einige neue Charaktere eingeführt, aber die wesentlichen Elemente sind vorhanden, sodass ihr euch ein Urteil bilden könnt.

Review: Arrival

13. Dezember 2016
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Arrival ist ein Film, für den mir ein wenig die Begriffe fehlen. Hier und da wird er als Science-Fiction bezeichnet, aber tatsächlich ist es ein Gemenge von Genres, Themen und Motiven, dass sich nur schwer unter einen Schirm packen lässt. Diese Mischung ist nicht konfus, sondern im Gegenteil sehr spannend und von einer Natur, wie ich sie im Kino schon lange nicht mehr erleben durfte. Insbesondere ist es eine hochwertige Produktion, die den optischen und akustischen Vergleich mit Blockbustern nicht scheuen muss, sich aber trotzdem traut mit den Mustern der gegenwärtigen Filmlandschaft zu brechen.

Arrival ist ein relativ langsamer und unaufgeregter Film. Er ist nachdenklich und intelligent, ergreifend und erwachsen. Trotzdem ist er nicht verkopft, rührig oder düster, sondern trifft eine Balance und Mischung, die den Zuschauer nicht überwältigt. Die Abwechslung sorgt dafür, dass man keinem der Elemente jemals überdrüssig wird. Man fühlt sich auch nicht überfordert, obwohl wirklich viel passiert. Nur passiert es eben ruhig und kontrolliert. Man ist als Zuschauer nie verwirrt, sondern fiebert mit wie die Protagonisten, die eindeutig fähiger sind als wir Zuschauer, sich dem nächsten Problem stellen und dies letztendlich lösen.

Letztlich ist Arrival eine Geschichte, die für das Medium Film geschrieben wurde. Arrival ist sehr visuell und verweigert uns die Kommunikation mit Tönen, wie wir sie zu nutzen gewohnt sind. Die Sets sind fast alle fremdartig, vom Feldlager des Militärs bis zum Raumschiff der Außerirdischen. Man hat stets das Gefühl einen Blick von einem Ort zu erhaschen, an den man nicht gehört. Dabei überzeugen die Sets durch Funktionalität und Intimität. Sie sind klein, eng, steril und oft fremdartig und drängen sich nicht in den Vordergrund, sondern unterstützen die Ereignisse, die wir auf der Leinwand sehen.

Falls das auch nur annähernd nach einem Film klingt, der euch interessieren könnte, dann schaut ihn euch an, bevor ihr weiter lest. Den Film ohne den Kontext einer bestimmten Erkenntnis zu besprechen ist zumindest mir nicht möglich.

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Empfehlungen III

27. August 2016
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Computerspiel: This Is The Police
Aus Weißrussland erreicht uns dieser ungewöhnliche, per Kickstarter finanzierte, Titel, in dem man die Rolle eines Polizeichefs übernimmt, der aufgrund eines Korruptionsskandals in absehbarer Zeit sein Amt räumen muss. Bis dahin gilt es dem Nepotismus des Bürgermeisters Einhalt zu gebieten, den ehemaligen Stellvertreter zu decken oder hängen zu lassen, zu entscheiden welches Verbrechersyndikat das geringere Übel ist und eine Ehe zu retten.
Ganz nebenbei leitet man den Betrieb einer Polizeiwache und muss sich mit all den kleinen Problemen und Sonderwünschen auseinander setzen, wie man sie in einer durchschnittlich korrupten Stadt zu erwarten hat. Verschiedene Geschäftsleute bieten Möglichkeiten für Nebenverdienste an und auch der Bürgermeister braucht ab und zu Hilfe. Langwierige Ermittlungen werden als Puzzle umgesetzt, bei denen Ermittler mögliche Tathergänge rekonstruiere, woraus der Spieler ein Ergebnis zusammenzusetzen versucht.

Was ist das nur für 1 Sommer Lyfehack: Erträgliche Temperaturen dank Phasenübergang
Wer nicht gut gedämmt wohnt und keine Klimaanlage hat, um sich der schlimmsten Hitze zu entziehen, kann sich mit einer Flasche Eis Abhilfe schaffen. Dazu eine 1,5 Liter Flasche nicht ganz mit Wasser füllen, einfrieren und bei Bedarf an einen hohen Punkt möglichst zentral im Raum aufstellen. Die gebundene Energie reicht aus um einen durchschnittlich großen Raum Raum für 2 bis 3 Stunden um ein paar Grad abzukühlen. Bei Bedarf einfach mehrere Flaschen einfrieren und über den Tag verteilt einsetzen.

TV-Serie: The Expanse
Basierend auf der Buchreihe von Daniel Abraham und Ty Franck:
Ein Sonnensystem, drei Mächte. Die Erde, vom Klimawandel gebeutelt und regiert von der UN. Der Mars, ein gigantisches Terraforming-Projekt, gelenkt von einer militaristischen Republik. Der Gürtel (Belt), ein loser Zusammenschluss der Bewohner des Asteroidengürtels. Erde und Mars stehen am Rand eines Krieges, während sich im Gürtel eine Rebellion gegen die Herrschaft der Erde regt, auf der die meisten Belter nicht einmal mehr leben können, weil sie die hohe Schwerkraft nicht aushielten. In dieser angespannten Situation wird ein dringend benötigten Eisfrachter von einem getarnten Schiff zerstört, wie sie nur auf dem Mars hergestellt werden können.
Die Serie begleitet die Überlebenden des Eisfrachters, die nach Zuflucht und Rache sehnen, einen Polizisten auf Ceres, der versucht die Situation im Gürtel unter Kontrolle zu halten, und eine Diplomatin auf der Erde, die einen Krieg verhindern möchte.

Empfehlungen II

9. Juli 2016
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Musik: The Glitch Mob – Drink the Sea
Entspannende, niemals langweilige, trotzdem energetische elektronische Musik, manchmal sogar mit Gesang. Sowohl das Album als auch die einzelnen Lieder haben einen Spannungsbogen und tragen mich erstaunlich gut durch eine Phase konzentrierter Arbeit. Das gleiche Lob kann ich den anderen Alben der Gruppe leider nicht aussprechen, aber diese Scheibe wird meine Playlist auf absehbare Zeit nicht verlassen.

Kurzgeschichte: The Yellow Wallpaper
Klassischer Horror ohne übernatürliche Elemente, geschrieben Ende des 19. Jahrhunderts. Die Geschichte einer Frau, die, gefördert von ihrem wohlwollenden, aber fehlgeleiteten, Ehemann, langsam dem Wahnsinn verfällt. Die Handlung kommt ohne Sprünge und Knalleffekte aus, sondern zog mich mit subtilen Veränderungen genauso in den Bann, wie es der Hauptfigur widerfuhr. Heimlich fieberte ich den gleichen Erkenntnissen entgegen wie die Protagonistin, bis ich mir eingestehen musste, dass ihr geistiger Verfall mir nicht nur nachvollziehbar, sondern beinahe zwingend logisch erschien.
Im wahrsten Sinne des Wortes furchterregend.

Videospiel: Final Fantasy Brave Exvius
So ganz habe ich noch nicht verstanden, was mich an diesem Spiel begeistert, aber es tut es. Ein neuer Final Fantasy-Teil für Android- und iOS-Geräte, Free-to-Play, mit klischeehaft klassischer Handlung, nicht ganz vorhersehbaren Charakteren und Setting und vielen alten Bekannten, die einen im Kampf unterstützen. Untypisch für die Reihe ist das Crafting-System und die Möglichkeit zur Kooperation mit anderen Spielern, aber nach den enttäuschenden Teilen X-2 bis XIV ist dies das erste Spiel der Reihe, das mein Interesse zu wecken vermochte. Nicht rundherum herausragend aber aufgrund des Kontext definitiv interessant.

Das verschenkte Vertrauen der X-Men

26. Juni 2016
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[Dieser Post enthält Spoiler zu X-Men: Apocalypse.]

Der neueste Film der X-Men Reihe ist die widersprüchlichste Erfahrung, die ich in den vergangenen Jahren im Kino gemacht habe. Es tun sich erstaunlich viele Parallelen zum neuen MCU-Film Captain America: Civil War auf: Beide haben ein großes Ensemble, dem sie nicht gerecht werden konnten, beide stellen eine Reihe neuer Charaktere vor und beide haben eine starke erste und eine schwache zweite Hälfte.

Die Story

Die X-Men haben seit dem letzten Film ihren Platz im Leben gefunden: Raven/Mystique rettet misshandelte Mutanten. Erik/Magneto hat in Polen eine Familie gegründet und arbeitet in einem Stahlwerk. Charles/Professor X leitet seine Schule, die u.a. um Jean Grey/Phoenix und Alex Scotts/Havocs jüngeren Bruder Scott/Cyclops angewachsen ist.

In Ägypten erweckt CIA-Agentin Moira (Charles ehemalige Flamme aus „First Class“) versehentlich einen Mutanten (Apocalypse) zum Leben, der in der Antike unter einer Pyramide begraben wurde. Dieser ist unzufrieden mit der Situation des Planeten und rekrutiert die Taschendiebin Ororo/Storm, um ihm zu helfen die Welt zu erobern und beherrschen.

In Polen verrät sich Magneto, als er seine Kräfte benutzt, um einen Kollegen vor einem Kessel voll flüssigem Eisen zu retten. Die Polizei stellt ihn bevor er samt Familie fliehen kann und seine Tochter nutzt unbewusst ihre Mutantenkräfte, um Tiere auf die Polizisten zu hetzen. Ein Pfeil („Kein Metall.“ – Polizist) löst sich und tötet Mutter und Tochter. In Berlin rettet Mystique derweil den Mutanten Kurt/Nightcrawler aus einem Schaukampfring, erfährt von der Situation in Polen und rekrutiert Nightcrawler, um mittels dessen Teleportationsfähigkeit in die USA zu reisen, wo sie Charles davon überzeugt nach Magneto zu suchen.

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Die verlorene Glaubwürdigkeit des Tony Stark

9. Juni 2016
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[Dieser Post enthält Spoiler zu „Captain America: Civil War“ und früheren Filmen des Marvel Cinematic Universe.]

Wie ich kürzlich schon schrieb, habe ich einige Probleme mit der Handlung des neuesten Films aus dem Marvel Cinematic Universe „Captain America: Civil War“. Der Film hat mich gut unterhalten, da er diese Schwäche mit guten Actionszenen, herausragenden Charaktermomenten und gutem bis sehr gutem Worldbuilding ausgleichen konnte. Trotzdem bleibt ein fader Nachgeschmack und die Vorfreude auf künftige Filme ist gedämpft.

Die Handlung dreht sich um den titelgebenden „Bürgerkrieg“, also den Konflikt innerhalb der Avengers, die bis auf Thor und Hulk alle auftreten. Nach einem Einsatz mit zivilen Opfern im afrikanischen Wakanda einigen sich 117 Staaten auf die Sokovia-Accords, benannt nach dem Land, welches in „The Avengers 2: Age of Ultron“ beinahe zerstört wurde. Diese Abkommen soll die Avengers unter UN Kontrolle stellen, woran die Gruppe sich spaltet. Wortführer der Kontrollbefürworter ist Tony Stark (Iron Man), während Steve Rogers (Captain America) sich gegen eine Kontrolle ausspricht. Die restlichen Avengers verteilen sich auf beide Lager und jede Seite bekommt Unterstützung von außen: Peter Parker (Spiderman) schließt sich den Befürwortern an, Scott Lang (Ant Man) steht auf Seite der Gegner.

Zu diesem großen Ensemble gesellen sich noch zwei weitere Charaktere: Black Panther, seines Zeichens Prinz von Wakanda, dessen Vater von „Buckey“ (imitiert durch Zemo) ermordet wird und der sich im Folgenden auf einem Rachefeldzug gegen Captain Americas Kriegskumpanen begibt. Antagonist der Gruppe ist jedoch Helmut Zemo, ein sokovischer Offizier, der durch die Ereignisse des zweiten Avenger-Films seine Familie verloren hat und sich dafür an den Avengers rächen will.

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Empfehlungen I

7. Mai 2016
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Zum Wochenende möchte ich gerne einige Dinge mit euch teilen, die mein Leben in der letzten Zeit bereichert haben. Here we go:

Videospiel: Thomas was Alone
Thomas ist ein Rechteck und lebt in einer Welt, die er selbst nicht so ganz versteht. Bald trifft er auf andere Rechtecke, die anders geformt und gefärbt sind als er und auch andere Eigenschaften haben. Gemeinsam versuchen sie voran zu kommen und stoßen bald auf etwas, dass ihre Vorstellung von ihrer Welt in Frage stellt.
„Thomas was Alone“ schafft es, farbigen Rechtecken Charakter zu verleihen. Abgesehen von einem Sprecher, einigen Texteinblendungen und den verschiedenen Fähigkeiten der Rechtecke, gibt es keine Erzählung im eigentlichen Sinne. Und doch fiebert man mit den verschiedenen Charakteren mit. Das Spiel ist nicht besonders lang und die Level gerade kurz genug, dass man sie auch zwischendurch spielen kann. Ein erstaunlich emotionaler Puzzle-Platformer, den ich bedingungslos empfehlen kann.

Kurzfilm: The Shaman
Was, wenn Maschinen einen eine Seele hätten, ebenso wie Tiere und Menschen? Was, wenn es Schamenen gäbe, die diese beeinflussen könnten? Was, wenn man sie besänftigen, beeinflussen und verängstigen könnte? Was, wenn genau diese Fähigkeit zu einer Waffe wird?
„The Shaman“ ist eine unerwartete Reise in das Unterbewusstsein einer turmhohen Waffenplattform und die wohl einzige Story, in der eine riesige Maschine unter zu Hilfe nahme einer Fiedel besiegt wird.

Sachbuch: Das Job-Patchwork Buch
3 Jobs auf einmal. Eine Horrorvorstellung? Für manche ist das die einzige Möglichkeit glücklich zu werden, denn ein Job lastet sie einfach nicht aus. Diese Multij- oder Patchwork-Jobber haben es in unserer Welt, die auf Anstellungen und Selbstständigkeit mit einem Unternehmenszweck fixiert ist, nicht leicht. Doch es ist nicht unmöglich sich eine Nische heraus zu arbeiten, wenn man denn weiß, wohin man will.
Das Buch ist unterteilt in kurze Abschnitte, die von „Kaffeepausen“ unterbrochen werden, welche genutzt werden sollen um über sich selbst und seine Ziele nachzudenken. Diesem Muster kann man folgen, muss es aber nicht. Alleine die Vorgehensweise beschrieben zu bekommen hat mir schon sehr geholfen einige Dinge über mich selbst zu lernen, die mir irgendwie klar waren, ohne dass ich sie hätte benennen können.