Autorendasein – Stand September 2016

6. Oktober 2016
Kategorien: Blog, Von und mit mir, Schreiben

Seit meiner letzten Bestandsaufnahme sind 2 Monate vergangen. Was ist geschehen?

Der August war ein unerwartet guter Monat. Ich bin notorisch hitzeempfindlich, weshalb ich erwartete meine Leistung aus dem Juli bestenfalls halten zu können. Stattdessen habe ich meine durchschnittliches Tagesleistung um ein gutes Drittel, auf 495 Wörter erhöhen können. Das ist immer noch nur knapp die Hälfte meines Tagesziels von 1.000 Wörtern, aber dieses habe ich immerhin an 8 von 31 Tagen erreicht (von 20 Tagen an denen ich überhaupt geschrieben habe). Andererseits entsprechen diese 15.000 Wörter im Monat 3 bis 6 Kapiteln, etwa einem Sechstel eines Buchs. Zwei Bücher im Jahr schreiben klingt widerrum gar nicht so übel…

Der September war… seltsam. Seht selbst:

Schreibkalender

Glaubt mir, das einzutragen hat weh getan. Die Schuld kann ich bei den wieder begonnen Computerkursen, den ständigen Temperaturschwüngen oder einer depressiven Phase in der Monatsmitte suchen. Am Ergebnis ändert das nichts.
Ausschließlich trostlos ist die Situation aber auch nicht: Ich habe eine Kurzgeschichte für eine Anthologie geplottet, die zur Leipziger Buchmesse 2017 erscheinen soll. Außerdem ist bei den #BartBroAuthors – einem neuem und anderem Zusammenschluss von Autoren, Designern und Lektoren – im September einiges passiert, von dem manches noch der Geheimhaltung unterliegt. Mein Engagement ist umfangreicher ausgefallen als gedacht und zur Frankfurt Buchmesse steht Großes an, das ihr natürlich zeitnah zu lesen bekommt. Außerdem ist das neue Design der Webseite fertig geworden (wer hats gemerkt?), auch wenn noch nicht alle Funktionen da sind, wo ich sie gerne hätte und eine mobile-fähige Variante fehlt.

Und dann gibt es da noch den ganzen Rest, der natürlich keine Rücksicht auf meine kreativen Bedürfnisse nimmt. Was bleibt ist der Vorsatz wieder mehr zu tun. Im Oktober gelingt mir das bisher (3 Schreib- und 1 Überarbeitungstag soweit) und auch rundherum scheinen sich die Wogen etwas zu glätten. Immerhin mache ich mit meinem Hund kontinuierlich Fortschritte. Vielleicht blogge ich sogar wieder etwas öfter 🙂

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